Handgemachte Sushi-Rollen aus dem Sushi Panda in Berlin-Mitte mit Lachs, Avocado und Frühlingszwiebeln, in Reihen auf schwarzem Hintergrund angerichtet

luca x Sushi Panda: Mit dem Kassensystem aus der Pilotphase in den Alltag

Handgemachtes Sushi und ein enges Mittagsfenster mitten im Geschäftsviertel von Berlin-Mitte. Als eine neue Kasse fällig wurde, fragte der Betrieb bei luca nach.

Das Sushi Panda liegt in der Leipziger Straße, mitten im Geschäftsviertel von Berlin-Mitte, zwischen Büro- und Wohnhochhäusern. Das Lokal ist klein und familiengeführt. Das Sushi kommt handgemacht auf den Teller, von Nigiri und Maki bis hin zu veganen Varianten und Bowls. Den Takt gibt der Mittag vor. Dann kommen die Gäste aus den Büros ringsum, viele nehmen ihr Essen mit, andere setzen sich hin. Ein Kassensystem muss in dieser Zeit beides mitmachen.

Warum die alte Kasse nicht mehr gepasst hat

Die Kartenzahlung lief im Sushi Panda schon seit rund zwei Jahren über die Terminals von luca, und daran wollte der Betrieb nichts ändern. Die Kasse war eine einfache Software auf einem Rechner im Laden. Sie konnte kassieren und erfüllte die Mindestanforderungen, aber sonst wenig darüber hinaus. Wer die Speisekarte ändern oder am Abend nachsehen wollte, wie der Tag gelaufen ist, kam damit nicht weit. Für ein Restaurant, in dem mittags Abholungen und Tische gleichzeitig laufen, fehlte der Überblick.

Wie der luca POS ins Sushi Panda kam

Weil die Zahlungen liefen, kam die Frage aus dem Betrieb: Bietet luca auch ein Kassensystem an? Der luca POS war zu der Zeit in Entwicklung, gebaut für kleine, inhabergeführte Lokale. Das Sushi Panda gehörte zu den Betrieben, die ihn in der Pilotphase im Alltag genutzt haben. Seit August wird der POS nach und nach in weiteren Betrieben ausgerollt, und aus dem Pilotbetrieb ist ein Kunde geworden.

Abholung und Tisch im selben System

Heute läuft die Kasse auf dem Tablet, das im Laden ohnehin da ist. Die Bestellung nimmt der Service direkt am Tisch auf. Eine Abholung rechnet das Team sofort ab, eine Tischbestellung bleibt offen, bis die Gäste zahlen, und der Saalplan zeigt, wo noch etwas aussteht. Tische lassen sich in Sekunden teilen, wenn Kolleg:innen aus dem Büro zusammen essen und getrennt zahlen. Das Trinkgeld gehört zum Bezahlvorgang, niemand rechnet es hinterher aus.

Was der Wechsel im Alltag gebracht hat

Die Speisekarte pflegt das Team selbst. Ein neues Gericht ist schnell angelegt, ein Preis genauso schnell geändert, und beides steht sofort auf allen Geräten. Bleibt eine Frage offen, ist bei luca jemand erreichbar.

„Ich bin zufrieden und meine Mitarbeiter sind es auch. Das System ist schnell und einfach zu bedienen, man lernt es in kurzer Zeit. Wir können direkt zum Gast gehen und die Bestellung dort aufnehmen", sagt Seefaldeen Hamid Shahoodh, Inhaber und Geschäftsführer des Sushi Panda.

Am Abend läuft der Kassenabschluss mit TSE und DSFinV-K, ohne dass jemand Zahlen zusammensucht. Umsatz und Bestellungen stehen in den Berichten. Über tausend Bestellungen sind inzwischen durch das System gegangen, bezahlt fast immer mit Karte.

Ein Kassensystem für kleine Restaurants

In einem Betrieb mit starkem Mittagsgeschäft muss die Kasse dem Tempo der Abholungen folgen und dabei die Tische im Blick behalten. Am Abend darf sie keine Arbeit übrig lassen. Dafür ist der luca POS gebaut, für Imbisse, Cafés, Bäckereien und kleine Restaurants, in denen beides zusammenkommt. Erprobt wurde er in genau diesem Alltag. Wie das in einem anderen Berliner Lokal mit starkem Mittagsgeschäft aussieht, zeigt die Story zum Dandelion.

Möchtest auch du deine Kasse und deine Zahlungen in einem System bündeln?

Sprich uns an. Alle Funktionen und die Einrichtung findest du auf der Seite zum luca POS Kassensystem.
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